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14.10.2014

Bericht Russische Hacker spionieren Nato aus

Russische Regierung wies alle Cyberspionagevorwürfe zurück.

Brüssel – Eine Gruppe von russischen Hackern hat angeblich eine Windows-Sicherheitslücke genutzt, um die Nato auszuspionieren. Das berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf eine US-Sicherheitsfirma. Auch die ukrainische Regierung sowie eine Regierungsorganisation in Westeuropa seien ausspioniert worden.

Alles deute auf Spionagetätigkeit hin, die nationalen russischen Interessen diene, zitiert die Zeitung einen Sprecher der Sicherheitsfirma. Die Hackergruppe sei mindestens seit 2009 aktiv.

Die Hacker hätten E-Mails mit legitim erscheinenden Absendern versandt. Wenn die Anhänge dieser E-Mails geöffnet wurden, hätten die Täter Zugriff auf den Computer erhalten.

Bisher hatte die russische Regierung alle Cyberspionagevorwürfe zurückgewiesen, zu den neuen Vorwürfen äußerte sie sich zunächst nicht.

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