Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

Tabletten

© über dts Nachrichtenagentur

04.06.2013

Bericht Männer nehmen immer mehr Medikamente

Bei den Frauen geht die Entwicklung dagegen in die andere Richtung.

Berlin – Männer in Deutschland nehmen offenbar immer mehr Medikamente ein. Das berichtet die „Bild-Zeitung“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf neue Daten der Techniker Krankenkasse.

Demnach nahmen männliche Bundesbürger zwischen 15 und 64 Jahren im vergangenen Jahr durchschnittlich 224 so genannte Tagesdosen Arzneimittel ein. Das waren 24 Prozent mehr als 2002, wie aus neuen Daten der Techniker Krankenkasse hervorgeht. Am häufigsten mussten Männer Medikamente gegen Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Beschwerden einnehmen.

Bei den Frauen geht die Entwicklung dagegen in die andere Richtung, schreibt die Zeitung weiter. Pro Kopf nahmen sie im vergangenen Jahr 222 Tagesdosen ein. Das entspricht einem Minus von rund neun Prozent gegenüber 2002.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bericht-maenner-nehmen-immer-mehr-medikamente-63112.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen