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Frankfurter Wertpapierbörse

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11.01.2015

Bericht Insider beweisen bei Aktien-Transaktionen gutes Timing

Insider haben günstig gekauft und rechtzeitig verkauft.

Frankfurt – Deutschlands Vorstände und Aufsichtsräte beweisen bei Transaktionen mit Aktien ihrer eigenen Unternehmen ein gutes Timing: Wie das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) berichtet, haben sich die von Insidern gekauften Aktien im Jahr 2014 deutlich besser entwickelt als die Aktien aus Insiderverkäufen. Die Insider haben also günstig gekauft und rechtzeitig verkauft.

So stiegen die Aktien von Insiderkäufen vom Tag, an dem der Kauf veröffentlicht wurde, bis zum Jahresende um durchschnittlich 10,6 Prozent, schreibt das „Handelsblatt“. Die Aktien von Insiderverkäufen seien dagegen danach um 19,8 Prozent absackt. Dies zeige eine Auswertung, die das Aachener Forschungsinstitut für Asset Management (Fifam) und das Commerzbank Wealth Management erstellt haben.

Insgesamt kauften die Unternehmenslenker laut „Handelsblatt“ Aktien für mehr als 150 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte das Kaufvolumen demnach nur bei 137 Millionen Euro gelegen. Die Verkäufe seien von 542 Millionen auf 883 Millionen Euro angezogen.

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