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Griechisches Parlament

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12.02.2015

Bericht Griechische Regierung will nun doch mit Troika verhandeln

Das derzeitige Hilfsprogramm für Griechenland läuft Ende Februar aus.

Athen – Die griechische Regierung will nun offenbar doch mit der Troika über eine Verlängerung des Hilfsprogramms verhandeln. Zudem habe Griechenland 700 Millionen Euro Schulden an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgezahlt, berichtet die „Welt“ (Online: Donnerstag, Print: Freitag).

Ein Sprecher von Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem habe am Rande des EU-Gipfels in Brüssel bestätigt, dass sich Dijsselbloem und der griechische Regierungschef Alexis Tsipras auf einen Auftrag für die Experten der Gläubiger-Troika geeinigt hätten. Die Experten von IWF, EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) sollen demnach prüfen, inwieweit das derzeitige Hilfsprogramm und die griechischen Pläne vereinbar seien.

Das derzeitige Hilfsprogramm für Griechenland läuft Ende Februar aus. Bisher war Griechenland jedoch vor einem Antrag auf eine Verlängerung zurückgescheut, da es die damit verbundenen Spar- und Reformauflagen nicht länger erfüllen will.

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