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Fracking

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21.03.2015

Bericht Fracking-Kabinettstermin wird verschoben

Grund dafür seien massive Vorbehalte aus Union und SPD.

Berlin – Die für kommenden Mittwoch geplante Kabinettsbefassung zum umstrittenen Fracking-Gesetz wird offenbar verschoben. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Fraktionskreise. Demnach gelte es „als so gut wie sicher“, dass das Kanzleramt den geplanten Kabinettsbeschluss von der Tagesordnung nehmen werde.

Grund dafür seien massive Vorbehalte aus Union und SPD gegen das Gesetz von Umweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (beide SPD). Mehrere Abgeordnete hatten wiederholt ihren Widerstand gegen das Gesetz im parlamentarischen Verfahren angekündigt, weil ihnen die Einschränkungen der hoch umstrittenen Gasfördermethode nicht weit genug gehen.

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