Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

EZB

© über dts Nachrichtenagentur

12.05.2015

Bericht EZB stockt Notkredite für griechische Banken weiter auf

Ela-Kredite auf rund 81 Milliarden Euro erhöht.

Frankfurt – Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Notkredite für die Banken im Griechenland offenbar weiter aufgestockt. Die EZB habe die sogenannten Ela-Kredite (Emergency Liquidity Assistance) in einer Telefonkonferenz um knapp zwei Milliarden Euro auf rund 81 Milliarden Euro erhöht, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Finanzkreise.

Wegen des Feiertags hätten sich die Notenbankgouverneure bereits am heutigen Dienstag, statt wie üblich Mittwochs zusammengeschaltet.

Über eine Erhöhung der Abschläge auf die Sicherheiten (Haircuts), die griechische Banken für die Notkredite bei der Bank of Greece für die Nothilfen hinterlegen müssen, habe es keine Entscheidung gegeben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bericht-ezb-stockt-notkredite-fuer-griechische-banken-weiter-auf-83479.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen