Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Bericht: Deutschlands Wirtschaftselite will für Euro-Rettung werben

© Deutsche Bundesbank

17.06.2011

Euro-Krise Bericht: Deutschlands Wirtschaftselite will für Euro-Rettung werben

Berlin – Führende Köpfe der deutschen Wirtschaft wollen offenbar für die Rettung des Euros werben. Dies berichtet die Onlineausgabe des „Handelsblattes“. Etwa 70 Konzernführer aus Deutschland und auch aus Frankreich werden sich demnach ab kommender Woche in großen Zeitungsanzeigen für den Euro einsetzen. „Wir richten uns mit einem klaren Appell an die Politik, alles dazu beizutragen, die Voraussetzungen für einen dauerhaft stabilen und wettbewerbsfähigen Euro zu schaffen. Das ist die Basis für zukünftigen Wohlstand in Europa“, ist in einem Entwurf der Anzeige zu lesen.

Die Gemeinschaftswährung sei „Jobmotor und Wohlstandsgarant“. Betroffenen Ländern müsse kurzfristig geholfen werden, auch wenn die Rückkehr zu stabilen finanziellen Verhältnissen viele Milliarden kosten werde. Der Euro als Symbol des neuen Europas dürfe zum Wohle des Kontinents nicht gefährdet werden. Die Inhalte der Kampagne seien auch mit dem Kanzleramt abgestimmt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bericht-deutschlands-wirtschaftselite-will-fuer-euro-rettung-werben-21824.html

Weitere Nachrichten

Parlament Griechenland

© Gerard McGovern / CC BY 2.0

Wirtschaftsweiser Athen muss Akzeptanz für Reformen schaffen

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph M. Schmidt, hat die griechische Regierung aufgefordert, endlich zu den nötigen Reformen zu stehen, um die ...

Clemens Fuest 2012 ZEW

© Institut der deutschen Wirtschaft Köln / CC BY 2.0

Agenda 2010 Wirtschaftsweisen-Chef warnt SPD vor Aufweichung

Deutsche Top-Ökonomen haben die SPD davor gewarnt, die Reformagenda 2010 aufzuweichen. "Die Politik sollte sich auch im Wahlkampfmodus erst einmal fragen, ...

Frankfurt IG Metall

© Epizentrum / CC BY 3.0

IG Metall NRW Arbeitsplätze bei Opel in Bochum nicht gefährdet

Die IG Metall in NRW bereitet sich auf den Verkauf von Opel an den französischen Automobilkonzern PSA vor. "Wir müssen intern bewerten, ob der Deal mit PSA ...

Weitere Schlagzeilen