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Frankfurter Wertpapierbörse

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16.05.2017

Bericht Deutsche Börse setzt auf neue Geschäftsfelder

Im März hatte die EU-Kommission die Fusionspläne des Konzerns untersagt.

Frankfurt – Nach der gescheiterten Fusion mit der London Stock Exchange will Börsenchef Carsten Kengeter offenbar neue Geschäftsfelder erschließen.

Kengeters neue Strategie ruhe auf drei Säulen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf interne Unterlagen. Der Eschborner Konzern will das Geschäft demnach auf neue Anlageklassen ausweiten, mit Big Data Geld verdienen und die Börse in eine digitale Kapitalmarktplattform verwandeln. Das Unternehmen wollte diese Informationen nicht kommentieren.

Den Dokumenten zufolge will die Börse etwa das Angebot an Zins-, Geldmarkt- und Währungsderivaten ausbauen, schreibt die Zeitung weiter. Auch vom „Einstieg in weitere wachstumsstarke Anlageklassen inklusive Unternehmensanleihen, Indexfonds, Darlehen und Versicherungen“ sei die Rede.

Im März hatte die EU-Kommission die Fusionspläne des Konzerns mit London untersagt. Statt auf Großfusionen will die Börse in Zukunft auf „Partnerschaften, Minderheitsbeteiligungen oder ausgewählte Akquisitionen“ setzen, heißt es laut „Handelsblatt“ in den Papieren.

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