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Nairobi

© Sam Stearman / CC BY-SA 3.0

29.09.2013

Bericht Bundespolizei zur Terrorprävention in Nairobi

Kenntnisse können bei künftigen Lagen gegebenenfalls hilfreich sein.

Berlin – Nach der blutigen Geiselnahme in Nairobi hat Bundespolizei-Präsident Dieter Romann vergangenen Freitag zwei Terrorspezialisten zur Begutachtung des verwüsteten Westgate-Shopping-Centers nach Kenia geschickt. Die Beamten sollen dort klären, wie sich Sicherheitskräfte in vergleichbaren Fällen verhalten könnten, berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Bewaffnete Geiselnahmen in Einkaufszentren gehören zu den Szenarien, auf die sich die Bundespolizei vorbereitet. „Kenntnisse vom Modus Operandi können bei künftigen Lagen gegebenenfalls hilfreich sein“, so Romann.

Somalischen Islamisten gelang es in Nairobi, sich tagelang in dem Gebäude zu verbarrikadieren. Sie töteten Dutzende Menschen.

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