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29.06.2011

Bericht: Bundesländer machen weniger Schulden

Berlin – Die Bundesländer machen dieses Jahr deutlich weniger neue Schulden als geplant. Bis Ende Mai gaben die 16 Länder zwar 6,3 Milliarden Euro mehr aus, als sie einnahmen. Das Defizit war damit dennoch 4,8 Milliarden Euro kleiner als vor einem Jahr. Dies geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministeriums hervor, die dem „Handelsblatt“ vorliegt. „Die Haushaltsentwicklung verläuft deutlich positiver als im Vergleichszeitraum des Vorjahres“, hieß es aus dem Finanzministerium. Bis Ende Mai entwickelten sich die Etats in 13 der 16 Länder besser als im Vorjahr.

Lediglich in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen stiegen die Defizite leicht. Wirklich schwarze Zahlen schrieben mit Bayern und Sachsen bislang allerdings nur zwei Bundesländer. Die größten Schuldenmacher sind derzeit Rheinland-Pfalz, Hessen und Berlin, die deutlich tiefer in der Kreide stehen als das wesentlich größere Nordrhein-Westfalen.

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