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Bereitschaft zum Sparen fürs Alter geht zurück

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26.01.2012

Verbraucher Bereitschaft zum Sparen fürs Alter geht zurück

Immobilien besonders gefragt.

Berlin – Die Schuldenkrise dämpft einer Studie zufolge die Bereitschaft der Bundesbürger, Geld für die Altersvorsorge zurückzulegen. Von denjenigen, die noch keine Rente beziehen, geht zwar mehr als die Hälfte davon aus, sich im Alter einschränken zu müssen, wie aus einer Allensbach-Untersuchung im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht. Doch nur ein Viertel ist demnach zu größeren Sparanstrengungen bereit.

Am höchsten schätzen die Befragten der Studie zufolge Immobilien als Altersvorsorge. Dagegen ist das Ansehen der Riester-Rente in den vergangenen drei Jahren deutlich gesunken.

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