Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Preise steigen vor Ostern wieder

© dapd

28.03.2012

Benzinkosten Preise steigen vor Ostern wieder

Benzinkosten erneut auf Rekordniveau.

München – Wenige Tage vor Beginn der Osterreisewelle ist der Benzinpreis wieder auf Rekordniveau. Mit 1,660 Euro pro Liter E10 wurde am Dienstag der bisherige Höchststand eingestellt, wie der ADAC am Mittwoch in München mitteilte. Der Dieselpreis lag dagegen mit 1,528 Euro 0,6 Cent niedriger als in der Vorwoche.

Für die kommenden Tage drohen zudem weitere Steigerungen. Die Erfahrung lehre, dass die Spritpreise vor den Ferien meist stärker zulegten, erklärte der Verkehrsclub. ADAC-Präsident Peter Meyer warnte die Mineralölkonzerne davor, dies auch in diesem Jahr zu tun. „Angesichts des aktuellen extrem hohen Preisniveaus bei Benzin und Diesel wären zusätzliche Preisaufschläge geradezu unanständig“, sagte er.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/benzinkosten-preise-steigen-vor-ostern-wieder-47941.html

Weitere Nachrichten

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Muenchen

© Carl Steinbeißer / CC BY-SA 3.0

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Geschäftsklimaindex im Juni auf 115,1 Punkte gestiegen

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni gestiegen: Der Index steht im sechsten Monat des Jahres bei 115,1 Zählern, teilte das Ifo-Institut für ...

Landwirtschaft Agrar

© Hinrich / CC BY-SA 2.0 DE

Bauernpräsident AfD ohne großen Zuspruch unter Landwirten

Bauernpräsident Joachim Rukwied glaubt nicht, dass die AfD bei der anstehenden Bundestagswahl großen Zuspruch unter Landwirten erhalten wird. ...

Blick über Rom

© über dts Nachrichtenagentur

Italien Regierung will Milliarden in Krisen-Banken pumpen

Die italienische Regierung will nun doch bis zu 17 Milliarden Euro in die beiden von der Pleite bedrohten Bankhäuser Veneto Banca und Popolare Vicenza ...

Weitere Schlagzeilen