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17.08.2010

Benachteiligung Homosexueller bei Erbschaften verfassungswidrig

Berlin – Die Benachteiligung Homosexueller bei Erbschaften ist verfassungswidrig. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht am Dienstag. So gibt Artikel 3 im Grundgesetz an, dass die Schlechterstellung beim persönlichen Freibetrag und bei dem Steuersatz dem allgemeinen Gleichsatz entsprechen soll. Die Benachteiligung homosexueller Lebenspartner gegenüber Ehepaaren bei der Erbschaftssteuer ist ebenfalls verfassungswidrig.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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