Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

07.06.2010

Bekannter Wettermoderator bleibt in Untersuchungshaft

Mannheim – Der derzeit unter Vergewaltigungsverdacht stehende bekannte TV-Wettermoderator bleibt in Untersuchungshaft. Wie das Landgericht Mannheim heute mitteilte, habe der Verteidiger des Mannes einen Antrag auf Aufhebung des Haftbefehls gestellt, über den voraussichtlich erst in der nächsten Woche entschieden werden soll.

Die dts Nachrichtenagentur muss trotz der breiten Medienberichterstattung aufgrund der aktuellen Rechtsauslegung zum Persönlichkeitsschutz auf die Nennung des Namens verzichten. Die Staatsanwaltschaft Mannheim wirft dem 51-Jährigen Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall vor. Der Moderator befindet sich seit dem 20. März in Untersuchungshaft. Am Wochenende hatte das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ berichtet, dass ein Gutachten Zweifel an den Aussagen des angeblichen Opfers genährt hatte.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bekannter-wettermoderator-bleibt-in-untersuchungshaft-10722.html

Weitere Nachrichten

Solidaritätszuschlag

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Oppermann will Soli erhalten

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat vor einer Abschaffung des Solidaritätszuschlags gewarnt. Zwar habe der Soli nach dem Auslaufen des Solidarpakts Ende ...

Bundeswehr-Soldaten

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Weiter Kritik an Durchsuchungen bei der Bundeswehr

Die Kritik an der Vorgehensweise bei den Durchsuchungen in Bundeswehr-Kasernen hält an. Alexander Neu, Sicherheitspolitiker der Linkspartei im Bundestag, ...

Thomas Oppermann

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Oppermann gegen Fortsetzung der großen Koalition

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat sich gegen eine Neuauflage der großen Koalition nach der Bundestagswahl ausgesprochen. "Große Koalitionen sollten ...

Weitere Schlagzeilen