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Manuela Schwesig SPD 2013

© Thomas Fries / CC BY-SA 3.0 DE

25.09.2016

Schwesig Beim Bundespräsidenten sollte das Parteibuch keine Rolle spielen

Sie wünsche sich eine „Person, die für die Demokratie kämpft“.

Hamburg – Bei einer ZEIT MATINEE am Sonntag in Hamburg sagte Manuela Schwesig mit Blick auf die Wahl des nächsten Bundespräsidenten: „Ich bin dafür, dass das Parteibuch keine Rolle spielt.“

Sie wünsche sich eine „Person, die für die Demokratie kämpft, wie Joachim Gauck“, betonte die Bundesfamilienministerin im Gespräch mit ZEIT-Herausgeber Josef Joffe und ZEIT-Redakteur Roman Pletter.

Als stellvertretende Parteivorsitzende sagte sie: „Die SPD muss offen sein für verschiedene Koalitionsoptionen“ und sie hätte einen „guten Plan, wie wir die nächste Bundestagswahl gewinnen“. Dabei sei die Bundespräsidentenwahl jedoch „keine vorgezogene Bundestagswahl“.

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