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Claudia Roth

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29.08.2012

Roth Bei Urwahl ist auch weibliche Doppelspitze möglich

„Es gibt keinen Männerplatz.“

Berlin – Die Grünen-Parteivorsitzende Claudia Roth ist im Rennen um die Spitzenkandidatur der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 von einer weibliche Doppelspitze durchaus nicht abgeneigt. Bei einer Urwahl sei „niemand gesetzt“, sagte sie dem Magazine „Bunte“.

Am 2. September werde die Parteispitze den Delegierten des Länderrats vorschlagen, die Kandidaten in einer Urwahl durch alle 60.000 Mitglieder bestimmen zu lassen. Das Verfahren soll bis November abgeschlossen sein. Es könne sein, dass der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin und eine der Frauen als Spitzenkandidaten gewählt werden. Es könnten aber auch zwei Frauen Spitzenkandidatinnen werden. „Es gibt keinen Männerplatz“, so Roth weiter.

Sie wünsche sich, dass die Grünen mit „mindestens einer Frau als Spitzenkandidatin im Bundestagswahlkampf antreten“. Deshalb biete sie ihrer Partei ihre Kandidatur an.

Neben Claudia Roth und Jürgen Trittin haben auch Fraktionsvorsitzende Renate Künast und Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt Interesse an einer Kandidatur angemeldet.

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