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Begründung der Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen

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19.02.2012

Affäre-Wulff Begründung der Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen

13-seitiges Gutachten.

Frankfurt – Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die von ihr beauftragte Immunität des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff laut einem Medienbericht in einem 13-seitigen Gutachten begründet. Darin finden sich Details, die nicht aus der Medienberichterstattung stammen, berichtet die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung”. Die Ermittlungen der Anklagebehörde gegen Wulff laufen seit Samstag.

Nach Informationen der Zeitung hatte das Land Niedersachsen am 20. Dezember 2006 dem Unternehmen “Get Lost Films GmbH”, dessen Geschäftsführer der mit Wulff befreundete Filmunternehmer David Groenewold war, eine Bürgschaft über vier Millionen Euro gewährt. Erst zwölf Tage zuvor war der Gesellschaftsvertrag unterschrieben worden. Das Unternehmen wurde 2007 umbenannt, produzierte nicht einen Film und verlegte 2010 seinen Sitz nach München.

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