Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Kurt Beck

© dts Nachrichtenagentur

30.08.2012

Rheinland-Pfalz Beck übersteht Misstrauensantrag

41 Parlamentarier der CDU stimmen gegen Beck.

Mainz – Der rheinland-pfälzische SPD-Ministerpräsident Kurt Beck hat einen Misstrauensantrag im Mainzer Landtag überstanden. Die CDU-Opposition scheiterte am Donnerstag mit dem Abwahl-Versuch, weil 59 Abgeordnete der rot-grünen Koalition Beck in namentlicher Abstimmung das Vertrauen aussprachen. 41 Parlamentarier der CDU stimmen gegen Beck, der seit 18 Jahren im Amt ist.

Der Ministerpräsident steht wegen des Nürburgring-Debakels in Rheinland-Pfalz massiv in der Kritik. Die Rennstrecke in der Eifel hatte die früher allein regierende SPD für 330 Millionen ausbauen lassen. Mitte Juli dieses Jahres meldete die Nürburgring GmbH jedoch Insolvenz an. Beck entschuldigte sich Anfang August für das Scheitern, lehnte einen Rücktritt aber ab.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/beck-uebersteht-misstrauensantrag-56285.html

Weitere Nachrichten

Computer-Nutzerin

© über dts Nachrichtenagentur

Störerhaftung Große Koalition einigt sich auf WLAN-Gesetz

Die Große Koalition hat sich in letzter Minute auf die Abschaffung der sogenannten Störerhaftung geeinigt, die den Weg frei machen soll für mehr kabelloses ...

CDU-Parteizentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Bundestagswahl Wahlprogramm der Union wird vorgestellt

Kommenden Montag wollen die Vorstände von CDU und CSU ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl beschließen, anschließend werden es CDU-Chefin Angela Merkel ...

Einkommensteuer

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Union will Spitzenverdiener von Steuererleichterungen ausnehmen

CDU und CSU wollen Spitzenverdiener von Steuererleichterungen ausnehmen. Wie die "Welt" in ihrer Dienstagausgabe unter Bezug auf das Regierungsprogramm ...

Weitere Schlagzeilen