Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

BDI-Präsident sieht letzte Chance

© dapd

22.02.2012

Griechenland BDI-Präsident sieht letzte Chance

Keitel warnt vor Euphorie.

Köln – Die deutsche Industrie will nur nach Reformen wieder in Griechenland investieren. Nach der Einigung auf das neue Hilfspaket solle man “nicht euphorisch sein und sagen: Es ist alles gerettet”, sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel am Mittwoch dem Deutschlandfunk. “Es war jetzt eine notwendige Voraussetzung, um Griechenland eine letzte Chance zu geben”, sagte er mit Blick auf das Paket. “Griechenland ist ein beschreibbares und begrenztes Problem”, fügte er hinzu.

Keitel nannte Voraussetzungen für privates Geld, das auch für Griechenland zur Verfügung stehe. Das Land müsse für Rahmenbedingungen und Planungssicherheit sorgen. Es müsse den öffentlichen Dienst modernisieren, Steuerverwaltung und Katasterwesen aufbauen. Dann sei man bereit, beim Aufbau privater Strukturen zu helfen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bdi-praesident-sieht-letzte-chance-41471.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

BDI-Präsident zum Wahlsieg Trumps „Verunsicherung in der Wirtschaft ist riesengroß“

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA fordert BDI-Präsident Ulrich Grillo, die isolationistische Wahlkampfrhetorik zu beenden. "Die Verunsicherung ...

Michael Vassiliadis

© Helgekrueckeberg / CC BY-SA 3.0

IG BCE Gewerkschafts-Chef Vassiliadis warnt vor Rente mit 70

Michael Vassiliadis, Chef der Gewerkschaft IG BCE, warnt die Bundesregierung vor einer Anhebung des Rentenalters. "Das Gerede um die Rente mit 70 ist für ...

Agentur Arbeit ARGE

© Mathias Bigge / CC BY-SA 3.0

Arbeitslosengeld II Ausgaben sinken 2017 um 1,2 Milliarden Euro

Der Bund wird im kommenden Jahr 1,2 Milliarden Euro weniger als bisher geplant für das Arbeitslosengeld II ausgeben müssen. Das geht aus der so genannten ...

Weitere Schlagzeilen