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Katarina Barley SPD 2014

© Harald Krichel / CC BY-SA 4.0

10.02.2018

SPD Barley offen für Ur-Wahl des Parteivorsitzes

Das sei aber mit Sicherheit nicht die Lösung aller Probleme der SPD.

Düsseldorf – Die geschäftsführende Arbeits- und Familienministerin, Katarina Barley (SPD), hat sich offen für die von Parteilinken geforderte Ur-Wahl des SPD-Vorsitzes gezeigt.

„Der Ur-Wahl-Idee kann ich grundsätzlich etwas abgewinnen und bin dafür offen, denn die direkte Beteiligung der Mitglieder schafft Vertrauen“, sagte Barley der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Das sei aber mit Sicherheit nicht die Lösung aller Probleme der SPD, das müsse auch allen klar sein, fügte Barley hinzu und forderte von ihrer Partei: „Wir müssen an ganz vielem arbeiten, an der Kommunikation nach innen und außen. Und an einer besseren Vermarktung unserer Erfolge.“

Der scheidende SPD-Chef Martin Schulz hatte angekündigt, SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles als seine Nachfolgerin vorzuschlagen. Barley begrüßte das: „Andrea Nahles hat das Zeug für eine hervorragende Parteivorsitzende. Sie steht dafür ein, aus der SPD eine moderne Mitgliederpartei zu machen, in der Beteiligung eine Selbstverständlichkeit ist.“

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