Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Katarina Barley SPD 2014

© Harald Krichel / CC BY-SA 4.0

03.07.2017

Barley Familienpolitik im Unionsprogramm unsozial

„Die Schere zwischen Arm und Reich geht so immer weiter auf.“

Düsseldorf – Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) hat die familienpolitischen Pläne im Unionswahlprogramm kritisiert.

„Wenn die Union ein echtes Interesse an einer deutlichen Kindergelderhöhung gehabt hätte, wäre dazu in dieser Legislaturperiode bereits Gelegenheit gewesen“, sagte Barley der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Die Union verfolgt mit ihrer Familienpolitik einzig das Modell Gießkanne, das immer nur Besserverdienern hilft. Die Schere zwischen Arm und Reich geht so immer weiter auf“, sagte Barley.

Die Union will Kinderfreibetrag und Kindergeld erhöhen sowie ein Baukindergeld neu einführen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/barley-familienpolitik-im-unionsprogramm-unsozial-98868.html

Weitere Nachrichten

Katrin Göring-Eckardt

© über dts Nachrichtenagentur

Bundestagswahl Göring-Eckardt schließt Jamaika-Koalition nicht aus

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt kann sich nach der Bundestagswahl ein Bündnis zwischen Union, FDP und Grünen, also eine sogenannte ...

Manuela Schwesig

© über dts Nachrichtenagentur

Mecklenburg-Vorpommern Heil gratuliert Schwesig

SPD-Generalsekretär Hubertus Heil hat Manuela Schwesig zur Wahl zur neuen Landesvorsitzenden der SPD in Mecklenburg-Vorpommern gratuliert. Heil wolle ...

Regenbogen-Fahne

© über dts Nachrichtenagentur

Baden-Württemberg Piratenpartei fordert Zustimmung zur Ehe für alle

Die Piratenpartei Baden-Württemberg freut sich über die vom Bundestag beschlossene Öffnung der Ehe für alle. Da nun noch die Zustimmung des Bundesrats ...

Weitere Schlagzeilen