Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

EZB

© über dts Nachrichtenagentur

12.09.2013

Bankenaufsicht EZB sucht 1.000 neue Mitarbeiter

Allein etwa etwa 700 bis 800 Bankenaufseher werden gesucht.

Frankfurt – Für ihre neue Aufgabe, die Bankenaufsicht, sucht die Europäische Zentralbank bis zu 1.000 neue Mitarbeiter. Es geht um ausgewiesene und erfahrene Fachleute, die künftig die Aufsicht über schätzungsweise 130 Großbanken der Eurozone führen, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Freitagausgabe) berichtet.

„Sobald der Rat grünes Licht gegeben hat, wird es öffentliche Ausschreibungen dieser Stellen geben“, sagte eine Sprecherin der Notenbank. Gesucht würden etwa 700 bis 800 Bankenaufseher. Hinzu kommen noch mehr als 200 Mitarbeiter für die Verwaltung, darunter Juristen, Personaler, Statistiker und IT-Experten.

Einen solcher Schwung von Bankfachleuten wurde in Frankfurt schon lange nicht mehr eingestellt; vielmehr haben viele Banken in den vergangenen Jahren zum Teil einen drastischen Personalabbau betrieben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bankenaufsicht-ezb-sucht-1-000-neue-mitarbeiter-65734.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen