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Lokführer unterhalten sich am Gleis

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19.11.2014

Bahnchef Grube Lokführer-Streiks kosteten bisher 100 Millionen Euro

„Ich gehe davon aus, dass wir vernünftige Gespräche führen.“

Berlin – Die Streiks der Lokführergewerkschaft GDL in der Tarifauseinandersetzung mit der Deutschen Bahn sind dem Konzern teuer zu stehen gekommen: „Die Streiks der Lokführer haben unseren Konzern bislang 100 Millionen Euro gekostet“, sagte Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).

Mit Blick auf das Gipfelgespräch am kommenden Freitag mit den Chefs der konkurrierenden Gewerkschaften EVG und GDL sagte der Bahn-Manager: „Ich gehe davon aus, dass wir vernünftige Gespräche führen und weitere Streiks vermieden werden. Unser Ziel bleibt eine Gleichbehandlung von Mitarbeitern derselben Berufsgruppe, unabhängig davon, in welcher Gewerkschaft sie Mitglied sind.“

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