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10.05.2010

Bahn wehrt sich gegen Vorwurf der “Gleis-Demontage”

Berlin – Die Deutsche Bahn hat Anschuldigungen zurückgewiesen, wonach das Unternehmen eine „trickreiche Gleis-Demontage“ betreiben würde. Der „Münchener Merkur“ hatte unter Berufung auf den Fahrgastverband Pro Bahn geschrieben, dass der Konzern durch Abbau von ungenutzten Gleisanlagen „unerwünschten Konkurrenten das Leben erschweren will“. Diese Vorwürfe seien haltlos, teilte die Bahn heute mit.

Die benannten Gleisanlagen in Garmisch-Partenkirchen würden seit Jahren nicht mehr genutzt. Das Gelände befinde sich auch gar nicht mehr im Eigentum der Bahn. Zudem entscheide nicht die Deutsche Bahn sondern das Eisenbahn-Bundesamt über die Entbehrlichkeit und den Rückbau von Gleisanlagen. Dabei würden nach gesetzlich festgelegten und öffentlichen Verfahren auch die Belange Dritter geprüft. Schließlich sei die aktuelle Entwicklung durch Überlegungen der Marktgemeinde angestoßen worden.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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