Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

12.01.2010

Bahn Situation für Reisende weiter angespannt

Berlin – Die Situation für Bahnreisende hat sich nach den starken Schneefällen der letzten Tage noch immer nicht vollständig entspannt. In weiten Teilen Deutschlands kommt es zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen im Nahverkehr. Der gesamte Osten ist davon besonders betroffen, außerdem gibt es erhebliche Probleme in Bayern. Verspätungen bis zu 60 Minuten müssen darüber hinaus im Fernverkehr eingeplant werden. Die IC-Linie 378 Stralsund-Berlin wird weiterhin großräumig umgeleitet, einige Halte entfallen dabei. Außerdem kommt es noch zu einer etwa 20 minütigen Fahrzeitverlängerung für die ICE-Linien 10 Köln-Berlin und 55 Köln-Leipzig aufgrund von Instandsetzungsarbeiten nach den Güterzugentgleisungen im Münsterland. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 18. Januar an.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/bahn-situation-fuer-reisende-weiter-angespannt-5826.html

Weitere Nachrichten

RheinEnergieStadion Köln

© Sascha Brück / CC BY-SA 3.0

1. Bundesliga 1. FC Köln prüft Bau eines Olympiastadions

Der Fußball-Bundesligist 1. FC Köln prüft den Bau eines Stadions für eine nordrhein-westfälische Bewerbungskampagne um die Olympischen Spiele 2028. Dies ...

Schüler

© Ralf Roletschek - fahrradmonteur.de / CC BY-NC-ND 3.0

Philologenverband In NRW fehlen 1000 Stellen an Gymnasien

Zum Beginn der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen fordern Lehrervertreter eine bessere Personalausstattung der Schulen. "Allein ...

Heizkraftwerk

© über dts Nachrichtenagentur

Emissionsrechtehandel-Reform Stahlindustrie fürchtet „Kahlschlag“

Die geplante Reform des Emissionsrechtehandels in der EU hat für Entsetzen in Europas Stahlindustrie gesorgt. Standorte und Jobs seien in Gefahr, warnen ...

Weitere Schlagzeilen