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Irak

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25.06.2013

Irak Mindestens 13 Tote bei Bombenangriffen

Die Anschläge werden auf Sunniten zurückgeführt.

Bagdad – Im Irak sind am Dienstag bei zwei Bombenanschlägen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, 50 Personen wurden verletzt. zum einen zielte ein Anschlag zweier Selbstmordattentäter auf eine Kundgebung schiitischer Turkmenen etwa 200 Kilometer nördlich von Bagdad. Das berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.

Der erste Selbstmordattentäter attackierte ein Zelt hochrangiger Beamter und Würdenträger, während der zweite Demonstranten und Sicherheitskräfte attackierte, als diese die Opfer des ersten Anschlages bergen wollten. Des Weiteren kamen etwa 50 Kilometer südlich von Bagdad drei irakische Schiiten ums Leben als eine detonierende Bombe am Straßenrand einen Bus traf.

Beide Anschläge werden auf Sunniten zurückgeführt. Erst am Montag waren in Bagdad bei einer Serie von Anschlägen mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Der Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten hat sich in den vergangenen Monaten verschärft.

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