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Baden-Württemberg will Transfergesellschaft

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06.03.2012

Schlecker Baden-Württemberg will Transfergesellschaft

Nils Schmid stellt Staatshilfen in Aussicht.

Berlin – Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Nils Schmid macht sich stark für die schnelle Einrichtung von regionalen Transfergesellschaften für arbeitslos werdende Schlecker-Beschäftigte. So erhalte der Insolvenzverwalter ausreichend Zeit, ein Konzept für die Drogeriemarkt-Kette zu finden, sagte der SPD-Politiker am Dienstag im ZDF-„Morgenmagazin“. Er stellte erneut Staatshilfen in Aussicht, betonte jedoch, diese werde es nur geben, wenn ein betriebswirtschaftlich seriöses Angebot vorliege.

Schlecker hatte den Abbau von knapp der Hälfte der rund 25.000 Stellen angekündigt. Darüber hinaus soll die Hälfte der verbliebenen 6.000 Filialen schließen. Baden-Württemberg ist von der Insolvenz besonders betroffen, weil sich die Firmenzentrale im schwäbischen Ehingen nahe Ulm befindet.

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