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Vorleistung bei Schlecker-Hilfen

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22.03.2012

Baden-Württemberg Vorleistung bei Schlecker-Hilfen

Noch keine Entscheidung nach Beratungen der Länder.

Berlin – Im Ringen um Finanzhilfen für die insolvente Drogeriekette Schlecker will Baden-Württemberg für die anderen Bundesländer in Vorleistung gehen. Es wollten sich alle Länder an der 70-Millionen-Bürgschaft für die Einrichtung von Auffanggesellschaften für die 11.200 gekündigten Schlecker-Mitarbeiter beteiligen, am Donnerstag sei wegen der unterschiedlichen Verwaltungsabläufe in den Ländern aber noch keine Entscheidung getroffen worden, sagte der Stuttgarter Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) nach Beratungen der Länder in der baden-württembergischen Vertretung in Berlin.

Schmid bot daraufhin an, dass Baden-Württemberg in Vorleistung geht, um dem Insolvenzverwalter bis zum Wochenende ein verbindliches Signal geben zu können.

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