Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Vorleistung bei Schlecker-Hilfen

© dapd

22.03.2012

Baden-Württemberg Vorleistung bei Schlecker-Hilfen

Noch keine Entscheidung nach Beratungen der Länder.

Berlin – Im Ringen um Finanzhilfen für die insolvente Drogeriekette Schlecker will Baden-Württemberg für die anderen Bundesländer in Vorleistung gehen. Es wollten sich alle Länder an der 70-Millionen-Bürgschaft für die Einrichtung von Auffanggesellschaften für die 11.200 gekündigten Schlecker-Mitarbeiter beteiligen, am Donnerstag sei wegen der unterschiedlichen Verwaltungsabläufe in den Ländern aber noch keine Entscheidung getroffen worden, sagte der Stuttgarter Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) nach Beratungen der Länder in der baden-württembergischen Vertretung in Berlin.

Schmid bot daraufhin an, dass Baden-Württemberg in Vorleistung geht, um dem Insolvenzverwalter bis zum Wochenende ein verbindliches Signal geben zu können.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/baden-wuerttemberg-vorleistung-bei-schlecker-hilfen-47055.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen