Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

06.12.2010

Baden-Württemberg kauft 45 Prozent der EnBW-Aktien

Stuttgart/Karlsruhe – Das Land Baden-Württemberg übernimmt den Aktienanteil von 45 Prozent des französischen Stromkonzerns und bisherigen Aktionärs Electricite de France (EDF) an dem Energieversorgungsunternehmen EnBW AG. Das wurde am Montag in Stuttgart bekannt. EDF hatte kurz zuvor angekündigt, bei der EnBW auszusteigen.

Die baden-württembergische Landesregierung will den neu erworbenen EnBW-Anteil mittelfristig und zumindest teilweise wieder verkaufen. „Unser Ziel ist, dass EnBW nach Daimler, HeidelbergCement und SAP der vierte DAX-Konzern in Baden-Württemberg wird“, kommentierte Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) die Entscheidung. Nach Angaben der EnBW müssen die Kartellbehörden dem Verkauf noch zustimmen. Der Kaufpreis pro Aktie liegt bei 41,50 Euro.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/baden-wuerttemberg-kauft-45-prozent-der-enbw-aktien-17720.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen