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Vollbeschäftigung ist keine Utopie

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17.11.2010

BA-Vorstandsmitglied “Vollbeschäftigung ist keine Utopie”

Nürnberg – Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, hält Vollbeschäftigung in Deutschland für ein mögliches Ziel. „Vollbeschäftigung ist keine Utopie“, schreibt Alt in einem Beitrag für die „Frankfurter Rundschau“. Die Verhältnisse der 60er und 70er Jahre würden allerdings nicht zurückkehren. Vollbeschäftigung in allen Regionen und für alle Personen werde es nicht geben. Denn Arbeit sei heute nicht mehr gleichbedeutend mit Existenzsicherung, so Alt. Aber, „wir werden Vollbeschäftigung irgendwann erreichen, mit allem, was dazu gehört. Inklusive Bürgerarbeit, Ein-Euro-Jobs und Aufstockern“, so Alt weiter.

Auch der FDP-Politiker Rainer Brüderle hatte nach der Verkündung der gesunkenen Arbeitslosenzahl auf unter drei Millionen Ende Oktober bereits von einer Annäherung an die Vollbeschäftigung durch die positive Entwicklung der Wirtschaftslage gesprochen.

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