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10.04.2010

BA prüft Einsatz von Ein-Euro-Jobbern bei sozialen Dienstleistern

Nürnberg – Die Bundesagentur für Arbeit (BA) prüft derzeit den Umgang sozialer Dienstleister mit Ein-Euro-Jobbern in einer groß angelegten Kontrollaktion. „Die BA hat angefangen, in ganz Deutschland abzuklopfen, ob es möglicherweise ähnliche Fälle wie in Neumünster gibt“, bestätigte ein Sprecher der Behörde dem Nachrichtenmagazin „Focus“.

In dem schleswig-holsteinischen Ort hatte die dortige Arbeiterwohlfahrt Hilfskräfte für die Betreuung von Senioren für einen Stundenlohn von 1,25 Euro eingesetzt, aber acht Euro abgerechnet. Der AWO-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern teilte „Focus“ auf Anfrage mit, „dass gegenwärtig zahlreiche so genannte Ein-Euro-Jobs in verschiedenen AWO-Gliederungen (auch bei anderen Trägern) durch die Bundesagentur für Arbeit geprüft werden“. Nähere Auskünfte habe der Landesverband verweigert.

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