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09.02.2011

Auswärtiges Amt verdoppelt Fluthilfe für Notversorgung in Sri Lanka

Berlin – Das Auswärtige Amt hat für die Notversorgung von Flutopfern in den Ostprovinzen Sri Lankas insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das teilte das Außenministerium am Mittwoch mit. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind von den schweren Überschwemmungen circa eine Million Menschen betroffen, von denen noch immer mehr als 300.000 in Notunterkünften ausharren müssen. Die Fluten haben rund 15.000 Häuser und mehrere tausend Hektar Anbaufläche zerstört. Viele Gebiete sind wegen unpassierbarer Straßen von der Außenwelt abgeschnitten.

Mit den Hilfsgeldern werden die notleidenden Bevölkerungsgruppen in den Auffanglagern, aber auch Rückkehrer, mit Hygieneartikeln und Nahrungsmitteln versorgt, sowie verunreinigte Brunnen gesäubert. Dadurch kann eine Ausbreitung von Krankheiten und Seuchen verhindert werden.

Das Auswärtige unterstützt mit den bereitgestellten Mitteln Hilfsprojekte der deutschen Nichtregierungsorganisationen Malteser International, Arbeiter Samariter Bund (ASB) und Care.

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