Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

18.11.2009

Australischer Premier erwägt Ermittlungen gegen Scientology Kirche

Canberra – Der australische Premierminister Kevin Rudd erwägt, das Parlament zu einer Ermittlungen gegen die umstrittene Scientology-Kirche zu bewegen. Allerdings müssten laut Rudd Beweise für kriminelle Handlungen sorgfältig überprüft werden, bevor man eine solche Untersuchung anstrengen könne. Der Senator Nick Xenophon hatte im Vorfeld schwere Vorwürfe gegen Scientology erhoben. Die Kirche sei eine „kriminelle Organisation“, die sich hinter einem religiösen Glauben verstecke, so Xenophon. Die Vorwürfe basierte der Senator auf sieben Briefe früherer Scientology-Mitglieder, die sich bereit erklärt hatten, im Kampf gegen die Kirche mit der Regierung und der Polizei zusammenzuarbeiten.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/australischer-premier-erwaegt-ermittlungen-gegen-scientology-kirche-3762.html

Weitere Nachrichten

Sven Lehmann Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen NRW / CC BY 2.0

NRW Grünen-Chef geht auf Abstand zu Rot-Rot-Grün

Trotz gleicher Haltung zur so genannten "Ehe für alle" bleiben Grünen-Politiker auf Abstand zu einem möglichen rot-rot-grünen Bündnis im Bund. ...

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Heiko Maas SPD 2017

© Sandro Halank / CC BY-SA 3.0

"Ehe für alle" Maas fordert Kritiker zum Einlenken auf

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Kritiker der "Ehe für alle" aufgefordert, ihren Widerstand gegen das Vorhaben aufzugeben. Maas sagte der ...

Weitere Schlagzeilen