Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

15.02.2010

Australierin trotz Wehen auf AC/DC-Konzert

Melbourne – Eine Australierin wollte sich das Konzert ihrer Lieblingsband AC/DC am Samstag durch nichts verderben lassen – auch nicht durch die Geburt ihres Kindes. Wie das frisch gebackene Elternpaar gegenüber australischen Medien mitteilte, hatten die Wehen der werdenden Mutter plötzlich während des Konzerts eingesetzt. Für die Frau stellte das allerdings keinen Grund dar, den Auftritt zu verlassen. „Nicht einmal das Baby konnte mich daran hindern, AC/DC zu sehen“, so der Fan. Nachdem das Konzert mehr als drei Stunden später vorbei war, sei das Paar schließlich zu seinem Auto geeilt und ins Krankenhaus gefahren. Das Kind überstand die Aufregung ohne Probleme und trägt nun den Vornamen des AC/DC-Gitarristen Angus Young.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/australierin-trotz-wehen-auf-acdc-konzert-7107.html

Weitere Nachrichten

Mahmur Flüchtlingsanlage

© homeros / 123RF Lizenzfreie Bilder

Ex-Lageso-Chef „Wir brauchen für jeden Flüchtling einen Lotsen“

Der ehemalige McKinsey-Berater und frühere Chef des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso), Sebastian Muschter, warnt vor einem Scheitern ...

Nadja abd el Farrag 2013

© 9EkieraM1 / CC BY-SA 3.0

Nadja Abd el Farrag „Ich bin enttäuscht von Herrn Zwegat“

Er sollte ihr aus der finanziellen Misere helfen, aber die Bemühungen von Peter Zwegat (66) haben laut Nadja ab del Farrag (51) zu kaum etwas geführt. ...

NPD Kundgebung Wuerzburg

© Christian Horvat / CC BY-SA 3.0

NPD-Verbot Lammert begrüßt Bedeutung der Karlsruher Entscheidung

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die politische Bedeutung der Karlsruher NPD-Entscheidung hervorgehoben. "Ich begrüße, dass das ...

Weitere Schlagzeilen