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25.04.2010

Australien Restaurant verwehrt schwulem” Hund Zutritt

Adelaide – In der australischen Küstenstadt Adelaide wurde einem sehbehinderten Mann der Besuch eines Restaurant verwehrt, da sein Blindenhund angeblich „schwul“ sei. Nach Informationen der australischen „Sunday Mail“ hatte das Restaurantpersonal angenommen, dass der eigentlich normale Hund durch eine vorgenommene Sterilisation „schwul“ geworden sei. Ein Gericht hat nun den Restaurantbesitzer zu einer Entschuldigung aufgrund der diskriminierenden Behandlung verurteilt. Gleichzeitig muss er eine Schadenersatzersatzzahlung in Höhe von rund 1.500 US-Dollar an den Hundebesitzer leisten.

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