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Rentner

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27.04.2016

Ausreichende Altersversorgung Mehrheit traut keiner Partei Sicherstellung zu

46 Prozent der abhängig Beschäftigten wären bereit, höhere Rentenbeiträge zu zahlen.

Hamburg – In einer Umfrage untersuchte das Forsa-Institut im Auftrag des stern, wie sich die Deutschen (Rentner ausgenommen) um ausreichende Renten sorgen. Große oder etwas Sorgen machen sich demnach insgesamt 57 Prozent (in Ostdeutschland 78 Prozent), wenig oder keine Sorgen haben bundesweit 41 Prozent (in Ostdeutschland: 18 Prozent).

Eine Mehrheit von 55 Prozent der befragten Bundesbürger meint, dass keine Partei in der Lage ist, dauerhaft eine ausreichende Altersversorgung der Menschen in Deutschland sicherzustellen. Jeweils 17 Prozent trauen dies der Union und der SPD zu, 11 Prozent anderen Parteien, darunter 5 Prozent der Linkspartei.

46 Prozent der abhängig Beschäftigten wären bereit, höhere Rentenbeiträge als heute zu zahlen, wenn dafür das Rentenniveau zumindest stabilisiert oder gar angehoben werden könnte. Mit 55 Prozent sprechen sich mehrheitlich nur die 18- bis 29-Jährigen dafür aus, obwohl nicht sicher ist, dass sie noch etwas davon haben werden. Insgesamt 51 Prozent wären dazu jedoch nicht bereit.

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