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Auslandstöchter unter spezielle Aufsicht gestellt

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17.04.2012

Telekom Auslandstöchter unter spezielle Aufsicht gestellt

Ergebnisse sollen vor einem möglichen Verkauf verbessert werden.

Hamburg – Die Deutsche Telekom hat ihre Tochter in den Niederlanden sowie die Beteiligung in Großbritannien einem Bericht zufolge unter besondere Beobachtung gestellt. Die Konzernführung um René Obermann habe zuerst einen Verkauf erwogen, nun sollten aber zunächst neue Manager das Ergebnis verbessern, meldet die „Financial Times Deutschland“ unter Berufung auf Unternehmenskreise. 2013 werde ein Verkauf dann erneut geprüft. Ein Sprecher der Telekom wollte die Überlegungen dem Bericht zufolge nicht kommentieren.

Die Führung des DAX-Konzerns habe im Aufsichtsrat angekündigt, die Beteiligungen in Europa zu prüfen, hieß es weiter. „Wir werden uns von beiden Gesellschaften dieses Jahr nicht trennen“, hieß es mit Blick auf Großbritannien und die Niederlande. Die Planspiele sind laut Bericht Folge der schwierigen Lage der Telekom. Der Konzern hat ein Dividendenversprechen von 70 Cent je Aktie abgegeben, zugleich sind Milliardeninvestitionen in den USA und für Glasfaserleitungen nötig.

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