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28.03.2010

Ausgaben für Privatpatienten seit 1998 jährlich gestiegen

Berlin – Die privaten Krankenversicherungen haben im Schnitt zwischen 1998 und 2008 jedes Jahr rund vier Prozent mehr pro versicherte Person ausgegeben. Die ambulanten Leistungen seien in diesem Zeitraum jährlich um „circa 4,0 Prozent“, die Ausgaben für stationäre Behandlung um „circa 4,5 Prozent“ gestiegen, teilte laut Nachrichtenmagazin „Focus“ das Bundesfinanzministerium auf Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion mit. Wie stark sich diese Entwicklung auf die Beiträge ausgewirkt hat, konnte das Ministerium nicht mitteilen. Diese hänge von der Ausgestaltung der Tarife ab.

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