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Auffanggesellschaft für Beschäftigte wird geprüft

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02.03.2012

Schlecker Auffanggesellschaft für Beschäftigte wird geprüft

Es gibt eine „gewisse Bereitschaft“ aller Beteiligten.

Berlin – Die von Massenentlassung betroffenen Schlecker-Beschäftigten können offenbar mit einer vorübergehenden Anstellung in einer Transfergesellschaft rechnen. Es gebe eine „gewisse Bereitschaft“ aller Beteiligten, eine solche Gesellschaft einzurichten, sagte ein Sprecher des Arbeitsministeriums am Freitag in Berlin.

Von der Schließung der Hälfte aller Schlecker-Filialen sind fast 12.000 überwiegend weibliche Beschäftigte betroffen. In der Transfergesellschaft könnten sie bis zu zwölf Monate Kurzarbeitergeld erhalten. Über die Errichtung einer solchen Auffanggesellschaft soll laut Ministerium bis Ende kommender Woche entschieden sein.

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