Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

„Auch wir werden Kompromisse eingehen müssen

© dapd

17.01.2012

Oettinger „Auch wir werden Kompromisse eingehen müssen“

Oettinger dämpft die Erwartungen an eine europaweite Energiewende.

Stuttgart – Der EU-Energiekommissar Günther Oettinger dämpft Erwartungen an eine europaweite Energiewende. Der ehemalige baden-württembergische CDU-Ministerpräsident sagte am Dienstag in Stuttgart, eine Europäisierung der Energiewende sei sinnvoll. Auch werde Deutschland dabei “eine gewisse Vorbildfunktion” einnehmen, was den Ersatz der Atomenergie durch Erneuerbare Energien angehe. Doch müsse man akzeptieren, dass man dies nicht überall Eins zu Eins kopieren werde.

“Auch wir werden Kompromisse eingehen müssen”, sagte Oettinger. Als “einzigen gemeinsamen Nenner” auf europäischer Ebene kann sich der EU-Kommissar lediglich “höchste Sicherheitsstandards” bei den noch laufenden Atomanlagen vorstellen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/auch-wir-werden-kompromisse-eingehen-mussen-34712.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen