Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

10.05.2010

Auch Wall Street freut sich über Euro-Rettungspaket

New York – Auch die Wall Street freut sich offenbar über das Euro-Rettungspaket. Der Dow-Jones-Index wurde eine halbe Stunde nach Handelsstart rund vier Prozent im Plus bei 10.773 Punkten berechnet. Der DAX legte in Frankfurt zwischenzeitlich gar fünf Prozent zu. Ganz vorne bei den Kursgewinnern waren Deutsche Bank, Commerzbank, Infineon und Allianz.

Die EU-Finanzminister hatten in der Nacht zu Montag ein Kreditpaket von rund 500 Milliarden Euro für klamme Mitgliedsstaaten beschlossen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll zusätzlich 250 Milliarden Euro drauflegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) will selbst Staatsanleihen und Geldmarktoperationen aufkaufen. Letzteres wird überlicherweise von Kommentatoren als „Anwerfen der Gelddruckmaschine“ angesehen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/auch-wall-street-freut-sich-ueber-euro-rettungspaket-10354.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen