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Hauptbahnhof Köln - Empfangshalle bei Nacht

© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

18.01.2016

Auswertung Auch Bundespolizei versagte in Silvesternacht

Rund 200 Delikte geschahen im Bahnhof.

Bielefeld – Mehr als zwei Wochen nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln schreitet die Aufklärung der Ereignisse voran. Erste Ermittlungen der Sicherheitsbehörden zeigen, dass sich fast die Hälfte der Delikte im Bahnhofsgebäude abgespielt haben – und damit im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei. Dies berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Montagausgabe).

Den Ergebnissen der gemeinsamen Einsatzgruppe aus Kölner Polizei und Bundespolizei zufolge wurde sowohl im Bereich des Bahnhofs als auch auf dem Bahnhofsvorplatz Hunderte Straftaten begangen.

Die Auswertung zeigt, dass rund 200 Delikte im Bahnhof und damit auf dem Gebiet der Beamten der Bundespolizei geschahen. Das entspricht einem Anteil von 40 Prozent im Vergleich zum Zuständigkeitsbereich der Landespolizei. Auf dem Bahnhofsvorplatz sollen sich 475 Delikte ereignet haben. Das geht aus Zahlen des Polizeipräsidiums Köln hervor.

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