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Atomausstieg hat nicht mehr Sicherheit gebracht

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09.03.2012

Michael Fuchs Atomausstieg hat nicht mehr Sicherheit gebracht

Technisch habe er den Ausstieg nicht richtig verstanden.

Köln – Mit dem vor einem Jahr verkündeten Atomausstieg ist Deutschland nach Ansicht des stellvertretenden CDU/CSU-Fraktionschefs Michael Fuchs nicht sicherer geworden. Er sagte am Freitag im Deutschlandfunk, technisch habe er den Ausstieg nicht richtig verstanden, weil solch ein Unglück wie in Japan hier nicht passieren könne und er an die deutsche Ingenieurkunst glaube. Aber 80 Prozent der Bevölkerung seien gegen die Atomenergie.

Fuchs sagte, ihm mache schon Sorge, dass die benachbarten Atomkraftwerke in Temelin (Tschechien) und Cattenom (Frankreich) weiterbetrieben würden. „Da beziehen wir jetzt Strom her“, fügte der CDU-Politiker hinzu. Deutschland sei sehr häufig darauf angewiesen, Strom zu importieren und müsse in Speicherkapazitäten investieren.

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