Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

AKW Isar-I

© über dts Nachrichtenagentur

17.03.2015

Atomausstieg Grüne schließen Untersuchungsausschuss nicht aus

Bundesregierung habe beim Atomausstieg 2011 geschlampt.

Berlin – Grünenfraktionschef Anton Hofreiter schließt einen Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg nicht mehr aus. Er wirft der früheren schwarz-gelben Bundesregierung vor, beim Atomausstieg 2011 geschlampt und damit Schadensersatzklagen der Energiekonzerne ermöglicht zu haben.

„Die Frage ist nur, ob das absichtlich passiert ist“, sagte Hofreiter der „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Man schaue derzeit „gespannt auf die Entwicklungen“ des hessischen Untersuchungsausschusses, der sich mit dem Thema befasse.

Noch würden auf Bundesebene die entsprechenden Fragen im Umweltausschuss behandelt, „wir schließen aber einen Untersuchungsausschuss auf Bundesebene nicht aus“, so Hofreiter weiter.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/atomausstieg-gruene-schliessen-untersuchungsausschuss-nicht-aus-80515.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen