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Linke ruft zur Solidarität mit Parteichef Gysi auf

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13.02.2013

Politischer Aschermittwoch Linke ruft zur Solidarität mit Parteichef Gysi auf

Klaus Ernst vermutet gezielte Kampagne.

Tiefenbach – Der frühere Linksparteivorsitzende Klaus Ernst vermutet in dem Ermittlungsverfahren gegen Fraktionschef Gregor Gysi eine gezielte Kampagne gegen seine Partei. „Wir sollen mit der Stasi in Verbindung gebracht werden, wir sollen bei der Bundestagswahl unter fünf Prozent gedrückt werden“, sagte Ernst beim politischen Aschermittwoch der Linkspartei in Tiefenbach bei Passau.

Er rief zu „Solidarität mit Gysi“ auf. Der Fraktionsvorsitzende, gegen den wegen einer angeblichen Falschaussage zu seinen früheren Stasi-Kontakten die Staatsanwaltschaft ermittelt, hatte seine Teilnahme an der Veranstaltung wegen eines Skiunfalls kurzfristig abgesagt.

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