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Zeitungen und Zeitschriften an einem Kiosk

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17.06.2015

Arianna Huffington Print-Medien werden überleben

„Unser Job ist es nicht, irgendwen zum Präsidenten zu machen.“

Berlin – Arianna Huffington, Gründerin der Onlinezeitung „Huffington Post„, hält nichts von Untergangs-Szenarien für gedruckte Zeitungstitel: „Natürlich wird Print überleben“, sagte Huffington, die das Forbes-Magazin zu den 100 einflussreichsten Frauen der Erde zählt, in der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Zu den Plänen, die „Huffington Post“, die weltweit in 13 Ausgaben erscheint, nach China zu bringen, erklärt Huffington: „In China können wir einen unglaublichen Beitrag leisten, wenn wir unsere Version von Lifestyle in den Mittelpunkt der Nachrichten rücken. Etwa wie Menschen den Stress im Leben reduzieren und ihre Lebensqualität erhöhen können.“

Auf die Frage, ob sie Hillary Clinton im US-Wahlkampf unterstützen werde, antwortete Huffington: „Unser Job ist es nicht, irgendwen zum Präsidenten zu machen. Der Irak-Krieg, für den auch Clinton stimmte, war der größte außenpolitische Fehler Amerikas der letzten Jahrzehnte.“

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