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Kreuz auf Stimmzettel

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25.05.2014

ARD-Prognose zur Europawahl Union lässt deutlich nach

Die SPD bleibt mit 27,6 Prozent zweitstärkste Kraft.

Berlin – Laut der um 18:00 Uhr von der ARD veröffentlichten Prognose zur Europawahl in Deutschland hat die Union mit 36 Prozent das voraussichtlich schlechtestes Ergebnis bei einer Europawahl kassiert. Im Jahr 2009 hatte die Union noch 37,9 Prozent der Stimmen erreicht.

Die SPD bleibt der Prognose zufolge mit 27,6 Prozent zweitstärkste Kraft, die Grünen kommen auf elf Prozent, die FDP auf nur drei Prozent, die Linke auf acht Prozent, die AfD, die zum ersten Mal im Europaparlament vertreten ist kommt demnach auf 6,5 Prozent.

Sechs kleine Parteien schaffen der Prognose zufolge nach dem Wegfall der Sperrklausel den Sprung nach Brüssel: Die Freien Wähler erreichen 1,4 Prozent, die Tierschutzpartei 1,1 Prozent und die Familienpartei 0,6 Prozent. Die ÖDP erreicht demnach 0,8 Prozent, die NPD kommt auf 0,8 Prozent. Die Piratenpartei erhält 1,3 Prozent.

Die Prognose wurde vom Meinungsforschungsinstitut Infratest-dimap durch eine Nachwahlbefragung ermittelt. Erfahrungsgemäß sind die Nachwahlbefragungen deutlich zuverlässiger als Umfragen im Vorfeld der Wahl.

Offizielle Ergebnisse werden bekannt gegeben, wenn die letzten Wahllokale in Italien um 23:00 Uhr deutscher Zeit schließen.

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