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Inspektion deckt Missstände bei Zulieferern auf

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30.03.2012

Apple Inspektion deckt Missstände bei Zulieferern auf

Demnach arbeiten Beschäftigte häufig mehr als 60 Stunden pro Woche.

New York – Eine unabhängige Untersuchung bei chinesischen Zulieferfirmen von Apple hat einige Missstände bei den Arbeitsbedingungen aufgedeckt. Demnach arbeiten Beschäftigte häufig mehr als 60 Stunden pro Woche und manchmal eine ganze Woche am Stück, was gegen chinesische Vorschriften verstößt, wie die Fair Labor Association (FLA) in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht erklärte.

Der auch als Foxconn bekannte Fabrikbetreiber Hon Hai habe inzwischen zugesagt, die Wochenarbeitszeit auf das zulässige Maximum von 49 Stunden zu senken. Zum Ausgleich für die Kürzung sollten die Stundenlöhne in den Fabriken, in denen unter anderem iPhones und iPads von Apple gefertigt werden, angehoben werden.

Apple hatte die FLA-Untersuchung in Auftrag gegeben. Die Inspekteure besuchten im Februar und März drei Foxconn-Komplexe mit insgesamt 178.000 Beschäftigten.

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