Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

19.06.2011

AOK nimmt weniger City-BKK-Mitglieder auf als erwartet

Berlin – Die Allgemeinen Ortskrankenkassen haben deutlich weniger Mitglieder der insolventen City BKK aufgenommen als erwartet. „Wir werden zum 1. Juli 10.000 Mitglieder der City BKK aufgenommen haben“, sagte die Sprecherin der AOK Nordost, Gabriele Rähse, dem „Tagesspiegel“. Bei der ebenfalls betroffenen AOK Rheinland/Hamburg sind es gerade einmal 5.200 ehemalige City-BKK-Mitglieder.

Wie eine Umfrage des „Tagesspiegels“ unter den Kassen weiter ergeben hat, hat die Techniker Krankenkasse mit 46.000 Neuzugängen die meisten Mitglieder der Pleitekasse aufgenommen. Bei der Barmer GEK sind es derzeit 10.100, bei der DAK rund 3.400 Neuzugänge aus den Reihen der City BKK.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/aok-nimmt-weniger-city-bkk-mitglieder-auf-als-erwartet-22009.html

Weitere Nachrichten

Bahn-Zentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Pofalla Deutsche Bahn will künftig vor allem in China wachsen

Die Deutsche Bahn (DB) setzt nach Informationen der "Welt" für ihr künftiges Wachstum auf China. Dort will der DB-Konzern in größerem Umfang in das ...

MeinFernbus / Flixbus

© über dts Nachrichtenagentur

Schwämmlein Flixbus will 2017 rund 40 Millionen Fahrgäste transportieren

Der Fernbus-Marktführer Flixbus will im laufenden Jahr rund 40 Millionen Fahrgäste transportieren und spätestens im kommenden Jahr europaweit profitabel ...

Euroscheine

© über dts Nachrichtenagentur

Erbschafts- und Schenkungssteuer Fischer-Chef warnt vor Ausverkauf von Familienunternehmen

Der Mehrheitseigentümer der Unternehmensgruppe Fischer, Klaus Fischer, warnt vor einem drohenden Ausverkauf deutscher Familienunternehmen. Schuld seien vor ...

Weitere Schlagzeilen