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Joachim Gauck

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18.03.2015

Anschlag auf Museum Gauck kondoliert tunesischem Präsidenten

„Den Angehörigen der Opfer gilt unser Mitgefühl.“

Berlin – Bundespräsident Joachim Gauck hat nach dem Anschlag auf ein Museum in Tunis am Mittwoch dem tunesischen Präsidenten Beji Caid Essebs kondoliert.

„Mit großer Bestürzung habe ich die Nachricht von der Geiselnahme im Bardo Museum erhalten, bei der zahlreiche Personen getötet wurden“, so Gauck in einem Kondolenzschreiben. „Ich verurteile diese Tat auf das Schärfste. Ihnen und dem tunesischen Volk möchte ich, auch im Namen meiner Landsleute, meine tief empfundene Anteilnahme aussprechen.“

Deutschland werde Tunesien bei der Verbesserung der Sicherheitslage im Land weiter unterstützen. „Den Angehörigen der Opfer gilt unser Mitgefühl. Den Verletzten wünschen wir eine rasche Genesung.“

Nach Angaben des tunesischen Ministerpräsidenten Habib Essid kamen bei dem Anschlag mindestens 21 Menschen ums Leben, darunter 17 Touristen. Die Angreifer hatten vor dem Museum um sich geschossen und dann mehrere Geiseln genommen. Tunesische Sicherheitskräfte beendeten die Geiselnahme, dabei kamen zwei Angreifer ums Leben.

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